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Was ist eine wassersparende Toilette?


Veröffentlichungsdatum: 14. Juni 2023

Eine wassersparende Toilette ist eine Toilettenart, die durch technologische Innovationen auf Basis herkömmlicher Toiletten Wasser spart. Wassereinsparung kann zum einen durch reduzierten Wasserverbrauch, zum anderen durch die Wiederverwendung von Abwasser erreicht werden. Wie eine herkömmliche Toilette muss auch eine wassersparende Toilette die Funktionen Wassersparen, Hygiene und Fäkalientransport erfüllen.

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1. Pneumatische Wasserspartoilette. Sie nutzt die kinetische Energie des einströmenden Wassers, um das Laufrad des Kompressors anzutreiben und so das Gas zu verdichten. Die Druckenergie des einströmenden Wassers wird genutzt, um das Gas im Druckbehälter zu komprimieren. Das unter höherem Druck stehende Gas-Wasser-Gemisch wird zunächst kraftvoll in die Toilette gespült und anschließend mit Wasser nachgespült, um Wasser zu sparen. Im Inneren des Behälters befindet sich außerdem ein Schwimmerventil, mit dem der Wasserstand im Behälter auf einen bestimmten Wert begrenzt wird.

2. Wassersparende Toilette ohne Spülkasten. Der Innenraum der Toilette ist trichterförmig und verfügt über keinen Wasserablauf, keine Spülrohrkammer und keine geruchsdichte Krümmung. Der Abwasserablauf ist direkt an die Kanalisation angeschlossen. Am Abfluss befindet sich ein mit Flüssigkeit oder Gas gefüllter Ballon. Eine außen angebrachte Drucksaugpumpe ermöglicht das Ausdehnen und Zusammenziehen des Ballons und damit das Öffnen und Schließen des Abflusses. Mit einem Hochdruckreiniger über der Toilette lassen sich verbleibende Verschmutzungen entfernen. Die vorliegende Erfindung ist wassersparend, kompakt, kostengünstig, verstopfungsfrei und auslaufsicher. Sie eignet sich ideal für die Bedürfnisse einer wassersparenden Gesellschaft.

3. Wassersparende Toilette mit Abwasserwiederverwendung. Eine Toilettenart, die hauptsächlich häusliches Abwasser wiederverwendet und dabei Sauberkeit und alle Funktionen beibehält.

Super-Wirbelwind-Wasserspar-Toilette

Durch die Anwendung hocheffizienter Druckspültechnologie und die Entwicklung innovativer Spülventile mit besonders großem Durchmesser wird eine hohe Spüleffizienz gewährleistet, während gleichzeitig neuen Konzepten der Wassereinsparung und des Umweltschutzes besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

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Für eine Spülung werden nur 3,5 Liter benötigt.

Durch die effiziente Freisetzung der potenziellen Energie und die hohe Spülkraft des Wassers ist der Impuls pro Wasservolumeneinheit stärker. Ein Spülgang erzielt eine vollständige Spülung, benötigt aber nur 3,5 Liter Wasser. Im Vergleich zu herkömmlichen wassersparenden Toiletten spart jeder Spülgang 40 % Wasser.

Supraleitende Wasserkugel, die schlagartig unter Druck gesetzt wird, um die Wasserenergie vollständig freizusetzen

Hengjies neuartiges supraleitendes Wasserringdesign ermöglicht die Speicherung von Wasser und dessen Freisetzung bei Bedarf. Beim Betätigen des Spülventils muss nicht gewartet werden, bis sich Wasser eingefüllt hat. Die hohe potenzielle Energie wird sofort auf die Spülöffnung übertragen und dort verstärkt, wodurch die Wasserenergie vollständig freigesetzt und das Wasser kraftvoll ausgespült wird.

Starker Wirbelsiphon, extrem schneller Wasserstrom spült alles weg, ohne dass ein Rückfluss erfolgt.

Durch eine umfassende Verbesserung der Spülleitung wird im Siphon während des Spülvorgangs ein stärkeres Vakuum erzeugt und die Saugkraft erhöht. Dadurch wird Schmutz kraftvoll und schnell in den Abflussbogen gesaugt, wodurch gleichzeitig Rückstauprobleme aufgrund unzureichender Spannung vermieden werden.

Die Wiederverwendung von Abwasser wird am Beispiel einer wassersparenden Toilette mit zwei Kammern und zwei Abflusslöchern veranschaulicht: Diese Toilette ist eine Sitztoilette mit zwei Kammern und zwei Abflusslöchern. Durch die Kombination einer solchen Toilette mit einem Überlauf- und Geruchsschutzbehälter unterhalb des Waschbeckens wird die Abwasserwiederverwendung und somit die Wassereinsparung erreicht. Die vorliegende Erfindung basiert auf bestehenden Sitztoiletten und umfasst im Wesentlichen eine Toilette, einen Spülkasten, eine Wasserleitplatte, eine Abwasserkammer, eine Wasserreinigungskammer, zwei Wasserzuläufe, zwei Abflussöffnungen, zwei unabhängige Spülrohre, eine Toilettenbetätigung und einen Überlauf- und Geruchsschutzbehälter. Das häusliche Abwasser wird in den Überlauf- und Geruchsschutzbehältern und den Verbindungsrohren zur Abwasserkammer des Spülkastens gesammelt. Überschüssiges Abwasser wird über das Überlaufrohr in die Kanalisation abgeleitet. Der Zulauf der Abwasserkammer ist nicht mit einem Einlassventil ausgestattet, während die Abflussöffnungen der Abwasserkammer, die Abflussöffnungen der Wasserreinigungskammer und der Zulauf der Wasserreinigungskammer jeweils mit Ventilen versehen sind. Beim Spülen der Toilette werden sowohl das Ablassventil der Abwasserkammer als auch das Ablassventil der Frischwasserkammer betätigt. Das Abwasser fließt durch die Abwasserspülleitung und spült die Bettpfanne von unten, während das Frischwasser durch die Frischwasserspülleitung von oben nachspült. So wird die Toilette gleichzeitig gespült.

Zusätzlich zu den oben genannten Funktionsprinzipien existieren weitere Prinzipien, darunter ein dreistufiges Siphon-Spülsystem, ein Wassersparsystem und eine doppelte Kristallglasurtechnologie für strahlende Sauberkeit. Diese Technologie nutzt das Spülwasser, um im Abflusskanal ein besonders leistungsstarkes dreistufiges Siphon-Spülsystem zu bilden und so Schmutz aus der Toilette zu entfernen. Auf die ursprüngliche Glasuroberfläche wird eine transparente mikrokristalline Schicht aufgebracht, ähnlich einer Gleitfolie. Durch den gezielten Glasurauftrag wird die gesamte Oberfläche in einem Arbeitsgang bearbeitet, wodurch sich kein Schmutz ansammeln kann. Die Spülfunktion gewährleistet eine vollständige Abwasserentsorgung und Selbstreinigung und spart somit Wasser.

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Einige Schritte zur Auswahl einer wassersparenden Toilette.

Schritt 1: Wiegen Sie das Gewicht

Generell gilt: Je schwerer die Toilette, desto besser. Eine Standardtoilette wiegt etwa 25 Kilogramm, eine hochwertige Toilette hingegen rund 50 Kilogramm. Eine schwere Toilette zeichnet sich durch hohe Dichte, robuste Materialien und gute Qualität aus. Falls Sie die Toilette nicht komplett anheben können, um sie zu wiegen, können Sie alternativ den Spülkastendeckel anheben, da dessen Gewicht oft proportional zum Gewicht der Toilette ist.

Schritt 2: Kapazität berechnen

Was die Spülwirkung angeht, gilt natürlich: Je weniger Wasser verbraucht wird, desto besser. Sanitärartikel im Handel geben üblicherweise ihren Wasserverbrauch an, aber haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass diese Angabe gefälscht sein könnte? Manche skrupellose Händler geben den tatsächlichen Wasserverbrauch ihrer Produkte absichtlich niedrig an, um Verbraucher zu täuschen und sie so in eine Falle zu locken. Deshalb sollten Verbraucher lernen, den tatsächlichen Wasserverbrauch von Toiletten zu überprüfen.

Nehmen Sie eine leere Mineralwasserflasche mit, schließen Sie den Wasserzulaufhahn der Toilette, lassen Sie das gesamte Wasser aus dem Spülkasten ab, öffnen Sie den Deckel des Spülkastens und füllen Sie den Spülkasten manuell mit der Mineralwasserflasche auf. Berechnen Sie grob anhand des Fassungsvermögens der Flasche, wie viel Wasser Sie einfüllen müssen, während der Wasserzulaufhahn vollständig geschlossen ist. Überprüfen Sie anschließend, ob der Wasserverbrauch mit der auf der Toilette angegebenen Verbrauchsanzeige übereinstimmt.

Schritt 3: Testen Sie den Wassertank

Generell gilt: Je höher der Spülkasten, desto besser der Spülvorgang. Prüfen Sie außerdem, ob der Spülkasten Ihrer Toilette undicht ist. Geben Sie dazu etwas blaue Tinte in den Spülkasten, verrühren Sie alles gut und prüfen Sie, ob blaues Wasser aus dem Abfluss austritt. Tritt blaues Wasser aus, deutet dies auf eine Undichtigkeit hin.

Schritt 4: Wasserkomponenten berücksichtigen

Die Qualität der Wasserkomponenten beeinflusst die Spülleistung und damit die Lebensdauer der Toilette. Achten Sie beim Kauf auf das Geräusch beim Drücken des Spülknopfes; idealerweise sollte es klar und deutlich sein. Beachten Sie außerdem die Größe des Wasserablaufventils im Spülkasten. Je größer das Ventil, desto besser die Spülleistung. Ein Durchmesser von mehr als 7 Zentimetern ist empfehlenswert.

Schritt 5: Berühren Sie die glasierte Oberfläche

Eine hochwertige Toilette zeichnet sich durch eine glatte, blasenfreie Oberfläche und eine sanfte Farbe aus. Betrachten Sie die Oberfläche der Toilette unbedingt mit einem reflektierenden Licht, da Unebenheiten im Licht leicht sichtbar werden. Prüfen Sie nach der Oberflächenprüfung auch den Abfluss. Ist dieser rau, sammelt sich leicht Schmutz an.

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Schritt 6: Kaliber messen

Abwasserrohre mit großem Durchmesser und glasierten Innenflächen verschmutzen nicht so leicht und ermöglichen einen schnellen und kraftvollen Abfluss, wodurch Verstopfungen effektiv verhindert werden. Falls Sie kein Lineal zur Hand haben, können Sie Ihre ganze Hand in die Toilettenöffnung stecken; je freier Ihre Hand hinein- und herausgleiten kann, desto besser.

Schritt 7: Spülmethode

Die Toilettenspülmethoden lassen sich in Direktspülung, Rotationssiphon, Wirbelsiphon und Strahlsiphon unterteilen. Je nach Abflussart unterscheidet man zwischen Spültoiletten mit einfacher Spülung, Siphonspülung und Wirbelsiphonspülung. Spülung und Siphonspülung zeichnen sich durch eine hohe Abflussleistung aus, sind aber beim Spülen laut. Die Wirbelsiphonspülung benötigt viel Wasser, ist dafür aber sehr leise. Die Direktspül-Siphon-Toilette vereint die Vorteile beider Systeme: Sie spült Schmutz schnell weg und spart gleichzeitig Wasser.

Schritt 8: Probestempeln vor Ort

Viele Sanitärfachgeschäfte bieten Vor-Ort-Testgeräte an, wobei die direkte Prüfung der Spülwirkung am aussagekräftigsten ist. Gemäß den nationalen Vorschriften müssen bei der Toilettenprüfung 100 schwimmende Harzkugeln in die Toilette gegeben werden. Bei einer einwandfreien Toilette sollten nach dem Spülen weniger als 15 Kugeln übrig bleiben; je weniger, desto besser die Spülwirkung. Manche Toiletten können sogar Handtücher herunterspülen.