Ich denke, es bedarf keiner weiteren Erläuterung zur Bedeutung von Toiletten, Badewannen und Waschbecken im Badezimmer. Als die drei wichtigsten Sanitäreinrichtungen bilden sie die Grundlage für die Hygiene und Gesundheit des menschlichen Körpers. Doch wie wählt man die für die eigenen Bedürfnisse geeigneten Sanitärobjekte aus? Im Folgenden erklärt der Redakteur dies detailliert.
Toilette
7 Aspekte, auf die Sie bei der Wahl einer Toilette achten sollten
1. Gewicht
Je schwerer die Toilette, desto besser. Eine Standardtoilette wiegt etwa 23 kg, eine gute Toilette hingegen rund 45 kg. Eine schwere Toilette zeichnet sich durch eine hohe Dichte und relativ gute Qualität aus. Eine einfache Methode, um das Gewicht einer Toilette zu testen: Heben Sie den Spülkastendeckel mit beiden Händen an und wiegen Sie ihn.
2. Wasserauslass
Ideal ist ein einzelner Abfluss am Boden der Toilette. Viele Marken bieten heutzutage zwei bis drei Abflusslöcher (je nach Durchmesser) an, doch je mehr Abflusslöcher vorhanden sind, desto größer ist der Einfluss auf die Funktion. Der Wasserablauf im Badezimmer lässt sich in zwei Arten unterteilen: Bodenablauf und horizontaler Ablauf. Messen Sie den Abstand von der Mitte des Bodenablaufs bis zur Rückseite des Spülkastens und wählen Sie eine Toilette desselben Modells, die genau diesem Abstand entspricht. Andernfalls lässt sie sich nicht montieren. Der Bodenablauf einer Toilette mit horizontalem Ablauf sollte auf gleicher Höhe wie der Bodenablauf liegen, idealerweise etwas höher, um einen reibungslosen Abfluss zu gewährleisten. Schon geringe Abweichungen können den Abfluss beeinträchtigen.
3. Glasierte Oberfläche
Achten Sie auf die Glasur der Toilette.hochwertige ToiletteDie Toilette sollte eine glatte, leicht blasenartige Glasur mit satter Farbe aufweisen. Nach der Überprüfung der Glasur sollten Sie auch den Abfluss der Toilette berühren. Ist er rau, kann dies in Zukunft leicht zu Verstopfungen führen.
4. Kaliber
Abwasserrohre mit großem Durchmesser und glasierten Innenflächen verschmutzen nicht so leicht und sorgen für einen schnellen Abfluss, wodurch Verstopfungen effektiv verhindert werden. Als Testmethode dient das Hineinlegen der ganzen Hand in den Toilettensitz; optimal ist in der Regel ein Fassungsvermögen von einer Handfläche.
5. Wassertank
Ein Leck im Spülkasten ist in der Regel schwer zu erkennen, abgesehen von einem deutlichen Tropfgeräusch. Eine einfache Prüfmethode ist, blaue Tinte in den Spülkasten zu geben, gut umzurühren und zu prüfen, ob blaues Wasser aus dem Abfluss austritt. Tritt blaues Wasser aus, deutet dies auf ein Leck hin. Hinweis: Ein höherer Spülkasten ist empfehlenswert, da er eine bessere Dämpfung bietet.
6. Wasserteile
Die Wasserversorgung ist entscheidend für die Lebensdauer der Toilette. Es gibt deutliche Qualitätsunterschiede zwischen Marken- und Standardtoiletten, da fast jeder Haushalt schon einmal das Problem eines verstopften Spülkastens erlebt hat. Daher sollte man bei der Wahl einer Toilette unbedingt auf die Wasserversorgung achten. Am besten erkennt man sie, indem man auf das Geräusch der Spülknöpfe achtet.
7. Spülwasser
Bei der Wahl einer Toilette steht die Praktikabilität an erster Stelle, daher ist die Spülmethode von großer Bedeutung. Man unterscheidet zwischen Direktspülung, Rotationssiphon, Wirbelsiphon und Strahlsiphon. Achten Sie auf die richtige Spülmethode: Toiletten lassen sich je nach Spültyp in „Spültoilette“, „Siphonspültoilette“ und „Wirbelsiphonspültoilette“ einteilen. Die Spültoilette und die Siphonspültoilette benötigen etwa 6 Liter Wasser und haben eine hohe Abflussleistung, sind aber beim Spülen laut. Die Wirbelsiphonspült benötigt zwar mehr Wasser, ist aber leiser. DirektspülungSiphon-Toilette, das die Vorteile von Direktspülung und Siphon vereint, kann Schmutz schnell wegspülen und gleichzeitig Wasser sparen.
5 Tipps zur Auswahl einer Toilette
Zunächst können Sie bei der Auswahl vorsichtig mit der Hand gegen die Außenwand der Toilette klopfen. Klingt das Geräusch heiser und undeutlich, könnte die Toilette innere Risse aufweisen oder noch nicht richtig durchgeheizt sein.
Zweitens hängt die Qualität einer Toilette maßgeblich von der Keramik ab. Eine hochwertige Keramikoberfläche ist gleichmäßig geschmiert und hat eine sanfte Farbe. Am besten eignet sich eine Toilette mit hochdichter, ultra-glatter Jade-Kristallglasur. Diese ist verschleiß- und korrosionsbeständig, nimmt wenig Wasser auf, besitzt starke Selbstreinigungs- und Desinfektionseigenschaften und sorgt für ein gesundes Wohnumfeld. Berühren Sie die Oberfläche der Toilette sanft mit der Hand. Ein feines Gefühl der Glasur und der feinen Struktur deutet auf eine gute Qualität hin. Toiletten minderer bis mittlerer Qualität weisen hingegen raue Glasuroberflächen und matte Farben auf, und im Licht können kleine Löcher sichtbar werden.
Drittens sollte man den Rücklaufschlauch und den Spülkasten überprüfen. Glasierte Ausführungen sind empfehlenswert, um Schmutzablagerungen zu vermeiden und die Reinigung zu erleichtern. Prüfen Sie bei der Auswahl auch die Innenseite des Abflusses, um festzustellen, ob er glatt ist. Eine gute Toilette achtet auf diese beiden Details.
Viertens sollten Sie sich für eine abnehmbare und waschbare Toilette entscheiden, da die Reinigung zukünftig sicherlich aufwendiger sein wird. Es gibt Toiletten mit Schnellmontage- und Demontagetechnik, die keine Fachkräfte erfordern. So können Sie auch schwer zugängliche Stellen im Sanitärbereich problemlos reinigen. Zudem sind Abdeckplatten aus Harnstoff-Formaldehyd-haltigem Material erhältlich, die biologisch abbaubar, umweltfreundlich und sauber sind.
Fünftens sollten Sie die Spülleistung der Toilette testen. Generell ist es ratsam, die Spülung vor dem Kauf einer Toilette zu prüfen. Nach drei Spülvorgängen sollte die Toilette im Durchschnitt mindestens fünf gefüllte Tischtennisbälle ausspülen können. Einige Toiletten auf dem Markt schaffen es sogar, 100 Bälle auf einmal mit nur 4,5 Litern Wasser zu spülen. Achten Sie außerdem auf die Geräuschentwicklung beim Spülen. Optimierte Spülsysteme erreichen Geräuschpegel unter 50 Dezibel, was besonders für Familien mit Babys geeignet ist.
Badewanne
5 Aspekte, die Sie bei der Wahl einer Badewanne berücksichtigen sollten
Größe
Die Größe der Badewanne sollte anhand der Badezimmergröße bestimmt werden. Vor dem Kauf ist es daher notwendig, das Badezimmer auszumessen. Badewannen unterschiedlicher Form benötigen unterschiedlich viel Platz. Eckbadewannen, beispielsweise herzförmige, nehmen mehr Platz ein als herkömmliche rechteckige Badewannen. Prüfen Sie daher vor dem Kauf, ob Ihr Badezimmer ausreichend Platz bietet.
Kaufplan 2: Badewannenauslaufhöhe
Auch die Höhe des Badewannenablaufs ist wichtig. Wenn Sie einen bestimmten Wasserstand bevorzugen, sollte der Ablauf höher liegen. Ist er zu niedrig, läuft das Wasser über, sobald der Wasserstand diese Höhe überschreitet, und die Badewanne erreicht nicht die gewünschte Tiefe.
Gewicht
Aufgrund unterschiedlicher Materialien variiert auch das Gewicht der Badewanne stark. Vor dem Kauf sollte man daher die Tragfähigkeit des Badezimmerbodens berücksichtigen und eine Badewanne wählen, deren Gewicht innerhalb der zulässigen Belastungsgrenze liegt.
Sicherheit
Bei der Wahl einer Badewanne sollten die individuellen Bedürfnisse der Familienmitglieder, wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, berücksichtigt werden. Ideal ist eine Badewanne mit niedrigem Rand und an geeigneten Stellen angebrachten Haltegriffen. Zusätzlich sollte die Badewanne rutschfest beschichtet sein, um Stürze zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten.
Funktionsauswahl
Es gibt zwei Arten von Badewannen: normale Badewannen und Massagebadewannen mit Massagefunktion und weiteren Funktionen. Bei der Wahl einer Badewanne sollten Sie überlegen, ob Sie die zusätzlichen Funktionen wirklich benötigen und ob Sie sich diese leisten können. Wenn Sie sich für eine Massagebadewanne entscheiden, ist zu beachten, dass diese mit einer elektrischen Pumpe betrieben wird und daher einen hohen Wasserdruck und eine ausreichende Stromversorgung benötigt. Prüfen Sie daher unbedingt, ob der Wasserdruck und die Stromversorgung in Ihrem Badezimmer den Installationsbedingungen entsprechen.
Wie wählt man eine Badewanne aus?
Wählen Sie eine Marke
Verbraucher können je nach Budget eine gute Marke wählen. Eine gute Marke garantiert nicht nur Qualität, sondern auch Lieferung, Installation und Kundendienst. Da eine Badewanne zu den größeren Anschaffungen zählt, kann ein Austausch im Falle eines Defekts recht aufwendig sein. Um sich diesen Aufwand zu ersparen, empfiehlt sich die Wahl einer Markenbadewanne.
Materialien verstehen
Zu den gängigen Materialien für Badezimmerarmaturen und Badewannen zählen Keramik, Holzfässer, Gusseisen, Acryl und Perlmuttplatten. Wir vergleichen sie anhand mehrerer Hauptaspekte.
Isolierleistung: Acryl- und Holzwannen bieten die beste Isolierung, gefolgt von Keramikwannen. Gusseisenwannen schneiden am schlechtesten ab. Materialhärte: Gusseisenwannen sind am härtesten, gefolgt von Keramikwannen. Acryl- und Holzwannen sind vergleichsweise weniger widerstandsfähig. Installationskosten: Acryl- und Holzwannen sind am günstigsten, während Keramik- und Gusseisenwannen teurer sind (hauptsächlich, weil Keramik- und Gusseisenwannen in der Regel keine Verkleidung haben und nach dem Kauf mit Ziegeln oder Fliesen verkleidet werden müssen). Bruchfestigkeit: Gusseisenwannen sind am bruchfestesten, gefolgt von Holz- und Acrylwannen. Keramikwannen sind am bruchgefährdetsten. Gewicht: Gusseisenwannen sind am schwersten, gefolgt von Keramik- und Holzwannen. Acrylwannen sind am leichtesten. Installationsaufwand: Acryl- und Holzwannen sind am einfachsten zu installieren. Solange die Maße passen, können sie direkt nach dem Kauf aufgestellt werden. Keramik- und Gusseisenwannen sind komplexer, da eine Verkleidung angebracht werden muss. Anschaffungskosten: Gusseiserne Badewannen sind am teuersten, gefolgt von Keramikbadewannen. Holzbadewannen sind noch teurer, Acrylbadewannen am günstigsten (wobei der Endpreis jedoch auch von der Marke und den Vertriebskosten beeinflusst werden kann). Komfort: Keramik- und Gusseisenbadewannen bieten vergleichsweise geringen Komfort, insbesondere im Winter. Beim Einsteigen fühlt sich die Wanne kalt an, und das harte Material mindert den Komfort. Holzbadewannen und Acrylbadewannen sind komfortabler. Reinigung: Acrylbadewannen haben eine gute Oberflächenbeschaffenheit und sind leicht zu reinigen, gefolgt von Keramik- und Gusseisenbadewannen. Holzbadewannen hingegen bestehen aus unbehandeltem Holz und können mit der Zeit Schmutz ansetzen, der in die Holzmaserung eindringt und die Reinigung extrem erschwert.
Wähle einen Stil
Es gibt zwei Hauptarten moderner Badewannen: freistehende Modelle und bodenstehende Badewannen. Erstere eignen sich für größere Badezimmer, idealerweise in der Mitte des Raumes. Letztere sind für Badezimmer mittlerer Größe geeignet und sollten, wenn möglich, in Fensternähe platziert werden.
Feste Funktion
Bei einem etwas größeren Budget bietet sich eine Massagebadewanne an. Sie massiert die Muskulatur, lindert Schmerzen und mobilisiert die Gelenke. Es gibt drei Arten von Massagebadewannen: Wirbelwannen, bei denen das Wasser in der Wanne rotiert; Sprudelwannen, die Luft ins Wasser pumpen; und Kombinationswannen, die beide Eigenschaften vereinen. Achten Sie bei der Auswahl eines Modells unbedingt auf die Einhaltung der Sicherheitsstandards und beauftragen Sie einen Fachmann mit der Installation. Testen Sie am besten vor dem Kauf das Wasser, achten Sie auf die Geräusche und prüfen Sie die Temperatur. Kaufen Sie eine Massagebadewanne mit Verkleidung. So lässt sich der Motor bei Problemen leichter demontieren und reparieren.
Fläche berechnen
Badewannen gleicher Größe unterscheiden sich in Tiefe, Breite, Länge und Form. Wenn Sie eine bestimmte Wassertiefe bevorzugen, sollte der Überlauf höher positioniert sein. Ist er zu niedrig, läuft das Wasser über, sobald der Wasserstand diese Höhe überschreitet, und die Badewanne erreicht nicht die gewünschte Tiefe. Leben ältere oder behinderte Personen im Haushalt, empfiehlt sich ein niedrigerer Sitz und die Montage von Haltegriffen an geeigneten Stellen.
Wenn Sie eine Schürze mit Saum kaufen möchten, handelt es sich in der Regel um eine einseitige Schürze. Achten Sie dabei auf die Saumrichtung. Entscheiden Sie anhand der Position des Wasserablaufs und der Wand, ob Sie die linke oder die rechte Schürze wählen, um Montagefehler zu vermeiden.
Schauen Sie sich die Qualität an
Schauen Sie sich zunächst die Oberfläche genau an. Betrachten Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien, um die Eignung für unterschiedliche Badewannentypen zu beurteilen. Gusseisen mit Emaille-Beschichtung gilt als besonders hochwertig. Achten Sie zweitens auf die Glätte. Eine glatte Oberfläche, die sich von Hand anfühlt, ist ein wichtiges Kriterium für Badewannen aus Stahlblech und Gusseisen, da beide Arten emailliert werden müssen. Ein mangelhafter Beschichtungsprozess kann zu feinen Unebenheiten führen. Drittens sollten Sie die Stabilität prüfen. Drücken Sie mit der Hand und mit dem Fuß, um die Festigkeit zu testen. Die Stabilität der Badewanne hängt von der Qualität und Dicke des Materials ab und ist nicht mit bloßem Auge erkennbar. Testen Sie dies selbst. Stellen Sie sich hinein und prüfen Sie, ob Sie einsinken. Stahl ist ein relativ hartes und langlebiges Material, und Stahlbadewannen sind oft mit Keramik oder Emaille beschichtet. Wenn es Ihr Budget zulässt, empfiehlt sich eine dickere Stahlbadewanne. Viertens sollten Sie das Wasservolumen beachten. Die empfohlene Füllmenge beträgt etwa [Wert fehlt]. Beim Baden sollte das Wasser bis zu den Schultern reichen. Ist die Badewanne zu klein, kann man sich darin nicht wohlfühlen, ist sie hingegen zu groß, kann man sich darin unsicher fühlen. Die Höhe des Wasserablaufs bestimmt die Füllhöhe. Bei einem zu kleinen Badezimmer sollte man eine breitere oder tiefere Badewanne wählen, um ausreichend Wasservolumen zu gewährleisten.
Kurz gesagt, bei der Wahl einer Badewanne gibt es viele Faktoren zu beachten. Zunächst spielen Marke und Material eine Rolle, die in der Regel vom Budget abhängen. Zweitens sind Größe, Form und Position der Kopfstützen von der Raumaufteilung und den Abmessungen des Badezimmers abhängig. Schließlich sollten Sie Stil und Komfort der Badewanne nach Ihren persönlichen Vorlieben auswählen. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, wie groß Ihre Badewanne sein muss. Beachten Sie, dass Badewannen gleicher Größe in Tiefe, Breite, Länge und Form variieren können. Achten Sie beim Kauf darauf, die passende und nicht die teuerste Badewanne zu wählen.
Tipps zur Auswahl einer Badewanne
Drei Schauen und Hören
Bei der Wahl einer Badewanne lässt sich die Qualität anhand von drei Kriterien beurteilen: Erstens, betrachten Sie die Oberfläche, um die Materialqualität zu erkennen. Zweitens, prüfen Sie die Glätte, indem Sie die Oberfläche der Badewanne berühren. Ist sie glatt, eignet sie sich besonders für Badewannen aus Stahl oder Gusseisen. Drittens, prüfen Sie die Festigkeit, indem Sie dreimal drücken oder darauf treten. Viertens, achten Sie auf das Geräusch. Testen Sie am besten vor dem Kauf das Wasser und achten Sie auf das Geräusch. Wählen Sie keine Badewanne, die zu laut ist.
Becken
1. Klassifizierung der Beckenstile
Die verschiedenen Waschbeckenarten lassen sich hauptsächlich nach ihrer Einbauart in Kategorien einteilen, darunter Aufsatzwaschbecken, Standwaschbecken, Hängewaschbecken und Einbauwaschbecken. Das Aufsatzwaschbecken ist die gängigste Variante. Daneben gibt es auch freistehende Waschtische mit Waschtisch, Einbauwaschbecken mit Waschtisch und Unterbauwaschbecken. Die genannten Ausführungen stehen den Verbrauchern zur Verfügung. Sie können beim Kauf anhand der Produkteigenschaften und ihrer individuellen Bedürfnisse wählen. So eignen sich beispielsweise Hänge- oder Standwaschbecken für Familien mit kleineren Badezimmern, während größere Badezimmer eher zu eleganten Aufsatzwaschbecken greifen.
2. Klassifizierung der Beckenmaterialien
Das Becken kann weiter unterteilt werden inKeramikbeckenEs gibt verschiedene Arten von Waschbecken, je nach Material: Glas, Edelstahl, Kunststein und weitere. Keramikwaschbecken sind am weitesten verbreitet und preislich im Mittelfeld angesiedelt. Glaswaschbecken sind schwer zu reinigen; Edelstahl ist zwar leicht zu reinigen, aber nur für wenige Modelle geeignet; Kunststeinwaschbecken sind vergleichsweise teuer.
3. Tipps zum Kauf eines Waschbeckens
Ein Waschbecken wird oft mit einer Armatur oder sogar einem Badezimmerschrank kombiniert und bildet so ein Set. Bei der Auswahl eines Waschbeckens sollten Sie neben der Qualität der anderen Komponenten auch auf folgende Punkte achten:
1. Vor dem Kauf eines Waschbeckens ist es wichtig zu wissen
(1) Freie Einbauraumgröße
Bei der Wahl eines Waschbeckens ist die Größe des Installationsraums der erste wichtige Faktor. Bei einem Installationsraum von weniger als 70 cm empfiehlt sich ein Stand- oder Hängewaschbecken. Ist der Raum größer als 70 cm, stehen Ihnen mehr Produktvarianten zur Verfügung.
(2) Vertrautheit mit der Installationsumgebung
Vor dem Kauf ist es wichtig, die Lage der Wasserversorgung und des Abwassers im Haus zu berücksichtigen, um das Waschbecken an die räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Außerdem sollte geklärt werden, ob das Produkt das Öffnen und Schließen der Tür beeinträchtigt, ob ein geeigneter Abwasseranschluss vorhanden ist und ob am Installationsort bereits eine Wasserleitung verlegt ist.
(3) Passende Armaturen auswählen
Bei der Wahl eines Waschbeckens ist es wichtig, auf die Kompatibilität von Becken und Armatur zu achten. Die Armaturenbohrungen mancher importierter Waschbecken sind nicht mit gängigen Armaturen kompatibel. Die meisten Waschbecken haben ein 4-Zoll-Armaturenloch und sind mit einer Zweigriff- oder Einhebelarmatur mit mittlerem Lochabstand von 4 Zoll ausgestattet. Falls Sie eine spezielle 8-Zoll-Zweigriffarmatur bevorzugen, können Sie auch ein Waschbecken mit einem 8-Zoll-Armaturenloch anfertigen lassen. Manche Waschbecken haben keine Armaturenbohrungen; hier wird die Armatur direkt auf der Arbeitsplatte oder an der Wand montiert.
2. Tipps zum Kauf von Keramikwaschbecken
Keramik ist das beliebteste Material für Waschbecken, und der Markt bietet eine große Auswahl an Keramikwaschbecken. Doch wie wählt man das richtige Keramikwaschbecken aus? Achten Sie bei der Auswahl auf die Glasur, den Glanz und die Wasseraufnahmefähigkeit. Die Qualität lässt sich durch Betrachten, Fühlen und Antippen feststellen.
3. Tipps zum Kauf von Glaswaschbecken
Glas besitzt eine extrem hohe Härte und ist daher kratzfest. Zudem zeichnet es sich durch hervorragende Farbgebung und ein hohes Reflexionsvermögen aus, wodurch das Badezimmer besonders hell und klar wirkt. Aus diesem Grund ist Glas bei vielen Menschen sehr beliebt. Doch wie wählt man das richtige Glaswaschbecken aus?
Bei der Auswahl eines Glaswaschbeckens sollten Sie zunächst auf die Wandstärke achten. Es gibt Glaswaschbecken in verschiedenen Stärken, darunter 19 mm, 15 mm und 12 mm. Wenn es Ihr Budget zulässt, empfiehlt sich ein Produkt mit 19 mm Wandstärke, da es relativ hohen Temperaturen von 80 °C standhält und eine gute Stoß- und Bruchfestigkeit aufweist. Die Oberfläche sollte gleichmäßig, glatt und blasenfrei sein.
4. Weitere Optionen
Da Keramik und Glas die beiden gängigsten Materialien für Waschbecken sind, wurde die Auswahl dieser beiden Produkte bereits ausführlich beschrieben. Bei Produkten aus anderen Materialien ist es wichtig, auf professionelle Marken im Fachhandel für Badezimmerausstattung zu achten und diese zu vergleichen. Durch die Prüfung von Prüfzertifikaten lassen sich zudem in der Regel zufriedenstellendere Produkte auswählen.













