Es ist unterteilt inein Stück/zweiteilige ToiletteDie Wahl zwischen einem wandhängenden und einem geteilten WC hängt hauptsächlich von der Größe des Badezimmers ab. Das geteilte WC ist traditioneller. Im späteren Produktionsschritt werden der Unterbau und der zweite Teil des Spülkastens mit Schrauben und Dichtungsringen verbunden. Dies beansprucht viel Platz und ist anfällig für Schmutzablagerungen an den Verbindungsstellen. Das wandhängende WC hingegen ist modern und hochwertig, formschön, vielseitig und integriert. Allerdings ist es auch teurer. Je nach Abflussrichtung unterscheidet man zwischen WCs mit hinterer Spülreihe und solchen mit unterer Spülreihe.

Die hintere WC-Reihe wird auch als Wand- oder Horizontal-WC bezeichnet. Der Name gibt die Abflussrichtung an. Beim Kauf einer solchen Toilette ist der Abstand von der Mitte des Abflusses zum Boden zu beachten, üblicherweise 180 mm. Die untere WC-Reihe wird auch als Boden- oder Gerade-WC bezeichnet. Wie der Name schon sagt, befindet sich der Abfluss bei dieser Variante im Boden. Achten Sie beim Kauf auf den Abstand zwischen der Mitte des Abflusses und der Wand. Dieser Abstand ist in drei Größen erhältlich: 400 mm, 305 mm und 200 mm. In Nordeuropa ist die Nachfrage nach WCs mit einem Abflussabstand von 400 mm besonders hoch.
Auf dem südlichen Markt besteht eine große Nachfrage nach Produkten mit 305 mm Grubenabstand. Toiletten lassen sich je nach Spülmethode in Spültoiletten und Siphontoiletten unterteilen. Die Wahl hängt von der Abflussrichtung ab. Bei einer bodenstehenden Toilette empfiehlt sich eine Spültoilette, die den Schmutz durch den Wasserstrahl direkt abführt. Der Abfluss ist groß und tief, und das Abwasser wird durch den Spülwasserimpuls direkt weggespült. Der Nachteil ist die hohe Geräuschentwicklung. Bei einer bodenstehenden Toilette ist eine Siphontoilette die bessere Wahl. Es gibt zwei Arten von Siphons: den Strahlsiphon und den Wirbelsiphon. Das Prinzip der Siphontoilette beruht darauf, dass das Spülwasser im Abwasserrohr einen Saughebereffekt erzeugt. Der Abfluss ist klein und die Benutzung leise. Der Nachteil ist der hohe Wasserverbrauch. In der Regel werden 6 Liter Wasser pro Spülgang verbraucht.
Die Toilette lässt sich in drei Typen unterteilen: Spültoiletten, Siphonspültoiletten und Siphon-Wirbeltoiletten. Die Spül- und Siphonspültoiletten benötigen etwa 6 Liter Wasser und haben eine hohe Spülleistung, sind aber beim Spülen laut. Die Wirbeltoilette verbraucht viel Wasser, ist aber leiser. Die Siphontoilette mit Direktspülung vereint die Vorteile beider Typen: Sie spült die Abwässer schnell und spart gleichzeitig Wasser.
Es gibt verschiedene Arten von Toiletten:
Die geteilte Toilette ist traditioneller. In einem späteren Produktionsschritt werden Schrauben und Dichtungsringe verwendet, um den Sockel und den zweiten Teil des Spülkastens zu verbinden. Dies beansprucht viel Platz und begünstigt die Ansammlung von Schmutz an den Verbindungsstellen.
Das einteilige Urinal ist modern, formschön, bietet eine große Auswahl und ist integriert. Allerdings ist es recht teuer.
Die Toilette sollte mit einem Siphonsystem ausgestattet sein. Toiletten mit direkter Spülung sind anfangs laut und können Wasser herausspritzen. Siphon-Toiletten sind deutlich leiser. Moderne Toiletten verfügen über ein Jet-Siphonsystem, das nicht nur für eine gründliche Spülung sorgt, sondern auch die Geräuschentwicklung effektiv reduziert. Viele Menschen achten beim Toilettenkauf ausschließlich auf die Spülleistung und vernachlässigen dabei die Reinigungsfreundlichkeit.








